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Hüpfburg
richtig reinigen

Hygienisch, materialschonend und ohne viel Aufwand.

Hüpfburgen werden von vielen Kindern genutzt und kommen dabei ordentlich ins Schwitzen. Die Reinigung ist Pflicht — und liegt beim Mieter. Wir zeigen dir wie es geht: einfach, schnell und ohne viel Material.

Wichtig: Die Reinigung der Hüpfburg ist Aufgabe des Mieters und muss vor der Rückgabe erledigt sein.

Was du brauchst

Reinigung — Schritt für Schritt

1. Hüpfburg aufblasen

Reinige die Hüpfburg immer im aufgeblasenen Zustand — so erreichst du alle Flächen besser und das Material liegt sauber gespannt vor dir.

Aufgeblasene Hüpfburg vor der Reinigung
Aufgeblasen lassen sich alle Flächen gut erreichen

2. Ritzen und Ecken kehren

Mit dem Handbesen alle Ritzen, Nähte und Ecken ausfegen — dort sammelt sich am meisten Schmutz. Besonders den Bodenbereich und den Eingang gründlich bearbeiten. Wer einen Handsauger zur Hand hat, erzielt damit noch bessere Ergebnisse.

Handbesen kehrt Ritzen der Hüpfburg
Ritzen und Ecken zuerst — dort sammelt sich der meiste Schmutz

3. Flächen feucht abwischen

Mit einem feuchten Lappen alle Innenflächen, den Boden und die Außenwände abwischen. Kein Reinigungsmittel nötig — feuchtes Abwischen reicht vollständig aus.

Feuchter Lappen wischt Innenfläche ab
Feuchter Lappen genügt — kein Spülmittel oder Reiniger nötig

5. Vollständig trocknen lassen

Das ist der wichtigste Schritt: Die Hüpfburg darf erst vollständig trocken sein, bevor sie zusammengefaltet und gelagert wird. Feuchtigkeit im gefalteten Zustand führt zu Schimmelbildung. Im Freien einfach aufgeblasen stehen lassen bis alles trocken ist — das dauert je nach Wetter 30–90 Minuten.

Hüpfburg trocknet in der Sonne
Erst trocknen, dann verstauen — Schimmel vermeiden

Was du vermeiden solltest

Reinigung ist Mieterpflicht: Die Hüpfburg muss gereinigt zurückgegeben werden. Wir übernehmen keine Reinigung — bitte vor der Rückgabe vollständig erledigen.

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